flowchart LR
A(Auslösung) --> B(Entzündungsreaktion)
B --> C{Ablauf}
C --> D(Chronifizierung)
C --> E(Auflösung)
E --> F(Gewebereparatur)
In Deutschland 57,9 % der Frauen und 52,2 % der Männer geben an, in den letzten 12 Monaten Gelenkschmerzen gehabt zu haben.
Figure 1: Prävalenz von akuten Gelenkschmerzen in Deutschland nach Altersgruppen. Daten vom Robert Koch-Institut1
Figure 2: Datenquelle: Statistisches Bundesamt; Berechnungen: Bundesinstitut für Bevölkerungsforschung. Ergebnis der 15. koordinierten Bevölkerungsvorausberechnung2
flowchart LR
A(Auslösung) --> B(Entzündungsreaktion)
B --> C{Ablauf}
C --> D(Chronifizierung)
C --> E(Auflösung)
E --> F(Gewebereparatur)
Getting to the site of inflammation: the leukocyte adhesion cascade updated3
Atherosclerosis — An Inflammatory Disease4
Adaptiert vom Han et al.5
Biologische Daten zeigen entzündungshemmende Wirkungen bei Dosen von 0,5 Gy, wobei keine linearen Dosis-Wirkungs-Korrelationen vorliegt.6
Bild vom Weissmann et al.7
Figure 3: Anteil benigner Erkrankungen oder Tumoren an der Anzahl der Strahlentherapien in Deutschland8
Im Jahr 2016 wurden in Deutschland 258.946 gutartige entzündliche Erkrankungen und Tumoren (1%) mit Strahlentherapie behandelt.
Von den über 300 aktiven strahlentherapeutischen Einrichtungen in Deutschland bietet jede einzelne Strahlentherapie bei gutartigen Erkrankungen an.
O.J. Ott et al.9
Die allgemein verwendeten Gesamtdosen von 3,0 - 6,0 Gy sind alles andere als unbedeutend für die menschliche Zelle: 1 Gy pro Zelle bewirkt ca.
Das spontane lebenslange Risiko für einen bösartigen Hauttumor liegt bei 1 auf 5 (20%)
Für eine typische Bestrahlungsserie von 3 Gy bzw. 6 Gy ein Risiko für einen Hauttumor von knapp 0,1 % (3 Gy) bzw. 0,2% (6 Gy).
Liegt bei ca. 2,1% bei Männern und 1,2 % bei Frauen.
Die Induktion einer Leukämie durch ionisierende Strahlung gilt mit Ausnahme der CLL-Leukämie als gesichert
Bei der Bestrahlung der Schulter werden schätzungsweise 2% des aktiven roten Knochenmarkes eines Erwachsenen exponiert. Hieraus ergibt sich ein zusätzliches Risiko von ungefähr 0,005% pro 1 Gy, bei Annahme einer linearen DosisWirkungsbeziehung also: